Fotos vom Bau der Lok Baureihe P

Die Dampflokomotivreihe kkStB P war eine Schmalspur-Tenderlokomotivreihe der k.k. Staatsbahnen Österreichs. Die kkStB beschafften drei Stück dieser Schmalspurlokomotiven 1911 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Triest–Parenzo. Aus dem Anfangsbuchstaben von Parenzo (heute Poreč, Kroatien) resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben die Maschinen auf ihrer Stammstrecke und gehörten nunmehr dem Bestand der FS an.

Die BBÖ, die 1923 die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB) übernommen hatten, suchten für die 1927 fertiggestellte Zweiglinie der Mariazellerbahn Ruprechtshofen–Gresten passende Lokomotiven. Da die Streckenverhältnisse ähnlich der der Strecke Triest–Parenzo waren, entschied man sich, drei Maschinen der Type P bei Krauss in Linz zu bestellen. In den Dimensionen waren sie bis auf etwas kleinere Zylinder identisch mit den kkStB-Maschinen.

 

Die Deutsche Reichsbahn reihte sie 1938 als 99 1001–1003 ein. In den folgenden Jahren wurde die 99 1001 an die Forstverwaltung Lemberg verpachtet, von wo sie nicht mehr zurückkehrte.

 

1953 ordnete die ÖBB die beiden verbliebenen Maschinen als 199.02–03 ein, sie kamen nun hauptsächlich auf den Schmalspurbahnen in Kärnten, der Gurktalbahn und der Vellachtalbahn zum Einsatz. Sie wurden 1973 ausgemustert.

 

(Wikipedia)

Das Modell basiert auf einem 1D1- Mehano Fahrgestell, das umgebaut wurde (Vorlaufachse entfernt, Schleppachse weiter nach vorne gesetzt, Treibstange von der 3. Achse auf die vierte Achse verlängert, etc). Das Lokgehäuse entstand aus 0,5 mm Messingblech und der Kessel aus einem Messingrohr entsprechendem Durchmesser.