... eine Tour mit der

Die Tour beginnt im Endbahnhof Årjäng im Värmland.

 

Drei Gleise, die in einer Segmentdrehscheibe enden, sowie ein Ladegleis (am Güterschuppen) reichen aus, um den täglichen Zug- und Rangierverkehr einschließlich der Zulieferung des Sägewerkes zu bewältigen.

Aussserdem ist er mit einem kleinen Betriebswerk ausgestattet.

 



Der Original-Bahnhof war ein Normalspur-Bahnhof mit einer kleinen Drehscheibe. Da er alljährlich der Ausgangspunkt für unsere Fahrrad-Draisinentour ist wurde sein Name hier auf der Anlage verewigt.

Übrigens: das schwedische "å" wird wie das deutsche "o" ausgesprochen.

Am Bahnhof angeschlossen ist das Betriebswerk.

 

Ein Lokschuppen für die täglich übernachtende Dampflok des Frühzuges ist ebenso vorhanden wie eine Möglichkeit, die Lok mit Wasser und Kohle zu befüllen. In Ermangelung eines Kohlebansens (und der Platz dafür) steht auf dem Abstellgleis neben dem Lokschuppen ein Güterwagen mit der benötigten Kohle bereit, welche dann über Körbe und ein Podest zur Lok befördert wird.

 

 

Das örtliche Sägewerk Bunskog liegt nicht auf dem Weg, sondern ist nur über den Bahnhof Årjäng erreichbar.

Die angelieferten Baumstämme und das fertig geschnittene Holz werden über den (voll funktionsfähigen)  Derrick-Kran ent- und beladen.

Das Sägewerk ist hier noch als Pappmodell zu sehen. Derzeit erfolgt aber der Aufbau als Holzmodel.

 

Hinter dem Sägeweg führt die Strecke entlang zum Glava Steinbruch, genauer gesagt zu dessen Umlagestation.

 

Für den Abtransport sind offene GWs sowie drei große Loren verfügbar.  Als Zugmaschine kommt entweder die Diesellok "Lea" oder "Lina" zum Einsatz.

Hinter der Steinbruchumladestelle führt die Strecke weiter in einer Kurve nach "Håveröd Slussen"
mit dem angeschlossenen Binnenhafen.

Vom Hafen geht es dann weiter über die Brücke (in den Nachbarraum) zum Bahnhof ... aber so weit sind wir noch nicht ;-).

Aktuell ist hinter dem Mauerdurchbruch der Fiddleyard angeschlossen.

Für Ausstellungen kann am Hafenmodul ein Anschlussmodul angebaut werden. Dieses diente 2012 bei der Ausstellung beim DEV zum Anschluss an die Rügen-Anlage und bei den Ausstellungen 2017 zum Anschluss an den Fiddleyard.

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